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Nachweis der Sachkunde von Hundehalterinnen / Hundehaltern gem. § 11 Abs. 3 des Landeshundegesetz (LHundG) NRW

Die Haltung eines Hundes, der ausgewachsen eine Widerrist höhe von mindestens 40 cm oder ein Gewicht von mindestens 20 kg erreicht (großer Hund), ist der zuständigen Behörde von der Halterin oder vom Halter anzuzeigen. Große Hunde dürfen nur gehalten werden, wenn die Halterin oder der Halter die erforderliche Sachkunde und die Zuverlässigkeit besitzt, den Hund fälschungssicher mit einem Mikrochip gekennzeichnet und für den Hund eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat und dies gegenüber der zuständigen Behörde Behörde nachweist. Nachfolgend finden Sie die Fragebögen sowie die dazugehörigen Lösungsschablone.

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Lesen Sie in dieser Ausgabe ''Tierpunkt 2017''

Pfotenschutz bei niedrigen Temperaturen
Lust auf Rock‘n‘ Roll
Bei Kälte: Maßnahmen für Meerschweinchen
Hier anklicken >> Ein Service der Tierarztpraxis Büttner Oberhausen.PDF

Rüsten Sie sich für den Notfall.

Ein frommer Wunsch vorweg: Wir hoffen natürlich, dass Sie diesen Bericht niemals benötigen.

Falls Sie dennoch einmal in die Situation kommen sollten, Ihrem Hund oder Ihrer Katze in einer Notfallsituation beistehen zu müssen, soll hier das Wichtigste in knapper Form zu finden sein. Wir haben uns bemüht, alle Hinweise auf dem neuesten Stand und so umfassend und praxisnah wie möglich zu halten. Dennoch können einzelne Notfallsituationen andere, spezielle Maßnahmen erfordern. Wenden Sie sich im Notfall immer an einen Tierarzt. Lassen Sie sich dort am besten schon vorher die Schritte und Handgriffe zeigen und üben Sie gelegentlich mit Ihrem Tier, damit Sie im Ernstfall gerüstet sind. Wir bieten Erste-Hilfe-Kurse für Tiere an. Zwei wichtige Regeln sollten Sie bei allen Notfallmaßnahmen zugrundelegen: Lassen Sie sich nicht beißen und verschlechtern Sie nicht den Zustand des Tieres.

So beugen Sie Gefahren vor

Viele Notfälle lassen sich vermeiden, indem Sie mögliche Gefahrenquellen ausschließen.

Viele Notfälle lassen sich vermeiden, indem Sie mögliche Gefahrenquellen ausschließen: Hunde sollten beispielsweise im Straßenverkehr grundsätzlich angeleint bleiben, ebenso im Winter, wenn Seen mit dünner Eisdecke in der Nähe sind, oder im Wald, wo die Gefahr des Wilderns besteht. Dass Tiere im Sommer nichts in parkenden Autos zu suchen haben, ist klar, ebenso, dass an heißen Tagen keine Gewaltmärsche oder gar Fahrradtouren unternommen werden sollten, insbesondere mit älteren Tieren. Ungesicherte Stromleitungen stellen für junge Tiere eine Gefahr dar, wenn sie darauf herumkauen. Katzen können bei ihren Streifzügen in gekippten Fenstern hängenbleiben oder sich mit ihrem Halsband verheddern. Am sichersten sind sie im Haus oder einem Außengehege. Rattengift, Schneckenkorn und andere gefährliche Substanzen sollten von Haustieren ferngehalten werden. Eine reibungslose Geburt lässt sich durch ausgewogene Fütterung während der Trächtigkeit, vorbereitende Tierarztbesuche und ein ruhiges, ungestörtes Plätzchen zur Niederkunft sichern.

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